Vorspann
Wir haben wieder gebucht, AUKAN unser Angelcamp in Mittelnorwegen. Wir haben uns wieder mit Katrin und Lutz verabredet. Das ist nun das 3. Mal. Ein eingespieltes Team. Da macht das Spaß.
Katrin und Lutz kommen am 29.04.2026 am frühen Nachmittag an. Wir haben Zeit zum Packen und für ein Bier bei Henry.
Und wir fahren nochmal zu ANGELJOE nach Stralsund um Gummifische zu kaufen und ein paar Vorfächer…
Das schöne Wetter is verlockend und werfen den Gasgrill an. Es gibt lecker Rindersteak und Lammkarree.
Tag 1, 30.04.2026
Gustow- Rostock- Gedser- Flisa in Norwegen
Eigentlich wollten wir die Fähre 6:15 Uhr von Rostock nach Gedser nehmen, aber die ist eingespart. Also müssen wir schon 2:00 Uhr losfahren, um die frühere Fähre 4:15 Uhr zu schaffen. Und wir schaffen es! Schon 8:30 Uhr sitzen wir wieder im Auto und verlassen die Fähre in Gedser Richtung Malmö. Nach 1,5 h erreichen wir die Öresundbrücke und sind nach reichlich 2 Stunden schon an Malmö vorbei.
Unterwegs ist schönstes Frühlingswetter. Das Fahren macht Spaß. Am Steuer wechseln wir uns alle zwei Stunden ab. Und wir machen Pausen, müssen uns einfach die Beine vertreten.
Wir entscheiden nicht über Oslo zu fahren, sondern Göteborg, Trollhättan entlang am Vänernsee. Wir überschreiten die Reichsgrenze bei Charlottenburg. Zuvor noch das Desaster mit der ZOLL App „TOLL“. Wir müssen unseren mitgebrachten Alkohol deklarieren. Aber das Bezahlen mit unserer Mastercard funktioniert nicht. Erst die Visacard von Katrin hilft das Problem zu lösen.
Aber wie immer, uns kontrolliert keiner. Trotsdem, besser ist besser.
Es geht über die Berge. Wir sind früher schon diese Strecke gefahren. Wunderschöne Landschaft bei schönstem Wetter…wir machen einige Male halt.
In Flisa kommen wir 17:45 Uhr an und beziehen unser Nachtquartie in Negarden 1897. Hier haben wir schon zweimal in der Vergangenheit genächtigt.
Den Abend beenden wir im Rerstaurant gegenüber.


Tag 2, 1.05.2026
Flisa- Grasvagoya: Angelcamp „AUKAN“
8:00 Uhr treffen wir uns zum Frühstück. Vor dem Frühstücksraum heizt schon der Kamin. Das Frühstück ist, wie in den letzten beiden Jahren schon, die Reise wert.
9:00 Uhr setzen wir unsere Reise fort. Wieder ist schönstes Reisewetter. Es geht über die Berge. Am Elchparkplatz fahren wir dieses Mel vorbei. Den riesigen metallglänzenden Elch sehen wir nur im Vorbeifahren.
Einige Pausen machen wir. Die letzte wieder mit Sicht auf den Fjord bei Gamelhaven.
16:00 Uhr sind wir im Angelcamp AUKAN. Wir begrüßen uns mit Jirji und dem Seniorchef.
Dann richten wir uns ein, betanken unser Boot und bringen das Angelzeug an Bord.
Es kann losgehen!

Tag 3, 2.05.2026
Angeln im Trondheimsleia, zwischen der Insel Hidra und Grisvagoya
Wir schlafen bis 8:00 Uhr. Die Reise hat ganz schön geschlaucht. Aber nach dem Frühstück sind wir gerüstet und gestärkt für die erste Angeltour in Norwegen im Jahr 2026. Wir sind das 4. Mal hier… mal sehen wie es diesmal wird.
Vom Angelcamp fahren wir die 2 Meilen nach Nordwest zum „U-Boot“, einem Felsen mit einem Seezeichen obendrauf, der wie ein aufgetauchtes U-Boot aussieht.
Wir schalten den Motor aus und lassen uns nach Norden treiben. Der Wind bzw. der Strom treiben uns mit 0,5 Ktn. Wir pilgern auf 25 bis 17 … 18 Meter Tiefe. Wir müssen mit Bedacht pilgern, damit wir mit den Pilgern nicht in den Wasserpflanzen hängen bleiben.
Und der erste Dorsch beist bei Lutz… und dann der nächste. Ich frage mich was ich falsch mache… sein Pilger nah neben meinem und die beisen immer bei Lutz.
Aber dann habe ich auch Glück. Der erste Dorsch für mich. Und dann fange ich noch einen Leng.
Aber Lutz führt! Und er holt einen schönen Schellfisch raus.
Das Wetter könnte besser sein, aber immerhin lacht um die Mittagszeit auch mal die Sonne.
13:30 Uhr brechen wir nach 3 Driften ab und fahren zurück zum Angelcamp. Der erste Tag war erfolgreich für uns.
Im Angelcamp angekommen trinken wir erst mal unser Bier, welches die Frauen schon bereitgestellt haben.
Danach das Übliche… Lutz und ich, wir nehmen die Fische aus. Und Moni filletiert und die Katrin schweist die Fillets ein. Für die Menge Fisch dauert das seine Zeit… 2 Stunden.
Das Angelresultat heute: 13 Dorsche, 1 Schellfisch, 1 Leng
Oder besser 11 kg Fillet


Tag 4, 3.05.2026
Angeln zwischen der Insel Hidra und Smoela
Jirji hat uns Bilder gezeigt vom Vorjahr. Tschechische Angler hatten nordwestlich von Grisvagoya, zwischen der Insel Hidra und Smoela riesengroße Lenng auf 150 Meter Tiefe geangelt. Wir entscheiden – das soll unser Zielfisch für heute werden.
Wir brechen schon 8:00 Uhr auf und fahren aber erst mal zu einem Köhler-Hot-Spot auf dem Wege. Wir brauchen Köderfisch und da macht sich der Köhler genau richtig.
An einem Unterwasserberg geht es auf Köhler, mit Köhlervorfach. In einer Stunden aben wir 36 Köhler gefangen. Alles schöne große, aber auch ein paar kleine, geeignet als Köderfisch.
Und weiter geht es zwischen die Inseln Hidra und Smoela. Das Wetter meint es gut mit uns, selbst die Sonne lacht. Bis zu unserem Ziel sind es vom Angelcamp 8 nm.
Gegen 10:00 Uhr legen wir los. Mit Gewichten von 500… 650 g und Running Boom System. Wir müssen auf Tiefe und uns graut schon vor dem Raufholen. Runter geht es leicht, aber 150 Meter Schnur mit Gewicht und Fisch hochpumpen ist ein richtig harter Job.
Ich lasse das Gewicht mit Köder zweimal runter und da zappelt was, unmerklich. Ich pumpe hoch und es ist ein Lump. Gott sei Dank waren wir schon wieder auf nur 80 Meter Tiefe und da hielt sich die Anstrengung in Grenzen.
Lutz hat zweimal mit seinem Vorfach zu kämpfen… Fitz. Er schneidet das Vorfach ab und macht ein neues dran und wird auch schnell auf 70…80 Metern erfolgreich. Aber auch ein Lumb. Na das Leng-Glück hatten wir nicht, aber immerhin zwei 70 cm Lumb.
Ach und die Welle. Hier draußen kommt die Welle vom Atlantik rein, langgezogen und 2…3 Meter. Da verschwindet unser Schiff im Wellental und wir können nur sehen, wenn wir auf dem Wellenberg sind.
Gegen Mittag wird der Wind stärker. Wir entscheiden abzubrechen und Richtung Smoela zu fahren. Hir steuern wir unseren Dorsch-Hot-Spot vom Vorjahr an.
Und wir angeln hier mit Pilger auf 10… 25 Meter Tiefe. Unglaublich, bei Lutz ist ein Riesendorsch dran. 1,10 Meter und 10 kg. Kurz danach werde auch ich erfolgreich, aber mein erster Dorsch heute konnte mit dem von Lutz nich mithalten.
Und wir fangen noch einige Dorsche und sind 14:00 Uhr wieder zurück im Angelcamp.
Jetzt beginnt für Moni und Katrin die Filletierarbeit und Lutz und ich trinken Bier und Schnaps und rauchen Zigarre.
Das Angelresultat heute: 36 Köhler, 5 Dorsche, 2 Lumb
Oder besser 17 kg Fillet


Tag 5, 4.05.2026
Es stürmt, 7 bft. Wir können nicht raus zum Angeln
Eigentlich wollten wir heute wieder raus zum Angeln. Als wir aus dem Fenster schauen, ist die See weis. Schaumkronen und Wellen. Es macht keinen Sinn rauszufahren. Es ist gefährlich und macht keinen Spaß bei sochem Wetter. Auserdem Regen und Schneeregen.
Wir ändern unseren Plan und fahren nach dem Frühstück mit dem Auto in das 20 km entferrnte Aure. Einkaufen im Supermarkt, ein bischen herumspazieren und die Zeit totschlagen. Die Berge rundherum sind wieder weis. Und es regnet und schneit. Das Themometer im Auto zeigt eine Außentemperatur von 2,5°C.
Und in Aure tanzt der Elch… nichts los. Eine Runde um die Kirche und wir fahren zurück nach Grisvagoya in unser Angelcamp AUKAN.
Wir stellen fest, auch die anderen Tschechischen Angler sind nicht rausgefahren. Wie vernünftig.
Wir Essen zu Mittag den ersten selbstgefangenen Köhler, gebraten im deutschen Panat, mit Kartoffeln und Weiskrautsalat. Und dann wieder Mittagsschlaf, denn auch am Nachmittag ist der Wind nicht weniger geworden.
Es wird ein Spielenachmittag und Abend. Erst Mensch Ärgere Dich Nicht und dann Knack.
Wir hoffen, dass das Wetter morgen anglerfreundlicher ist!


Tag 6, 5.05.2026
Angeln bei Schnee in der Trondheimleia
Der Wind ist weg, aber es hat geschneit über Nacht. Und es schneit immer noch während wir frühstücken. Das alles im Mai… soviel zum Thema Klimawandel.
Wir warten bis 9:00 Uhr. Es klart endlich auf. Wir machen uns fertig, ziehen unsere warmen Anglerklamotten an. Unten vor dem Haus liegen 10 cm Neuschnee. Aber jetzt lacht die Sonne. Wir überlegen, wohin wir mit unserem Boot fahren. Wir entscheiden uns für das „U-Boot“.
9:15 Uhr sind wir am Ausgangspunkt und driften nordwärts den Tronheimleila hoch. Auf 20 Meter Tiefe geht gleich ein schöner Leng ran. Kurz danach zwei Anbisse, einer bei mir, einer bei Lutz. Offenbar Dorsche. Beide reisen wieder ab… schade.
Weiter beist nichts. wir sind inzwischen auf 40 Meter Tiefe. Macht keinen Sinn.
Wir setzen um und driften näher an der felsigen Küste nach norden. Zwei Anbisse, aber die reisen wieder ab. Waren sicher Dorsche. Wir machen weiter. Und drillen zwei schöne Dorsche, jeder einen. Gegen 12:00 Uhr wird es stürmisch. Weiße Schaumkämme auf den Wellen. Die Welle geht auf 2 Meter. Schneesturm dazu. Wir brechen ab. Höchste Zeit, fast zu spät. Wir legen die Rettungswesten an und fahren gegen die Welle gen Süd.
12:30 Uhr sind wir sicher am Anleger in unserem Anglercamp. Und plötzlich ist der Wind und die Welle weg. Aber uns reicht es.
Moni filletiert, wir trinken Bier und Schnaps. Dann ein Mittagsschlaf. Und abends Knack.
Das Angelresultat heute: 3 Dorsche, 1 Leng,
Oder besser 3 kg Fillet





Tag 7, 6.05.2026
Ausflug nach Molde, 150 km von Aukan
Eigentlich soll heute stürmisches Wetter sein. Wir planen deshalb einen Ausflug nach Molde. Das ist über Kristiansund weiter nach Süden.
Wir stehen zeitig auf, 7:00 Uhr. Und es ist kein Sturm. Wir überlegen was wir machen, hier bleiben und angeln oder an unserem Ausflugsplan festhalten?
Wir bleiben bei unserem Plan und fahren 8:30 Uhr Richtung Molde. Immerhin bleiben uns noch 4 Tage zum Angeln.
Es ist kalt am Morgen. Das Außenthermometer des Autos zeigt 2,5°C an. Unsere Fahrt geht also nach Süden. Es geht über die Inseln. Erst die 655 entlang und dann die E3. Immer wieder Brücken. Bauwerke unglaublich… ich frage mich: denkbar in Deutschland? Eine Fährverbinding und dann geht es durch einen 5 km langen Tunnel.
Pünktlich 10:00 Uhr sind wir da. Die 2,5h Fahrt waren nicht belastend. Die Aussicht und die Natur unterwegs waren grandios. Und wir hatten 20 Minuten Pause bei der Fährüberfahrt.
Nahe dem Fährterminal in Molde finden wir einen Parkplatznund buchen bis zum Nachmittag für 15 Euro. Wir wandern erst zur Domkirche. Die wurde erbaut zwischen 1953 und 57… ist so alt wie ich. Molde hat viele neue Gebäude, alle um die Zeit und später erbaut. Molde wurde stark duch deutsche Bomberangriffe zerstört.
Unsere nächste Etappe ist das Romsdalmuseum. Es gibt uns Auskunft über die Geschichte der Region. Rundherum wandern wir durch das Freiluftmuseum, alles umgesetzte typische Häuser und Blockhäuser aus der Region.
Wir wandern zurück in den Ort, immer abwärts Richtung Hafen, kommen an einem kleinen Schloß vorbei. Habe vergessen wie es heist. Was ich nicht vergessen habe ist unser Stop im Restaurant EGON. Wir essen vom Pizza Buffet.
Unsere weitere Wanderung führt uns entlang der Kaianlagen. Alles sehr schön gemacht. Und immer wieder der herrliche Blick über den Fjord auf die 222 schneebedeckten Berggipfel.
Gegen 16:00 Uhr treten wir die Rückfahrt an. Die selbe Strecke, wie am Morgen. Diesmal schlafe ich fast die gesamte Strecke. Moni fährt das Auto.












Tag 8, 7.05.2026
Angeln, Kalven und Finnsetbugen
Früh scheint die Sonne und die See ist glatt. Lutz meint, wir sollen in unserer Aukan Bucht mal angeln, wo sich die Möwen versammeln. Hier ist es so 20 Meter tief und die Fischreste werden von den Anglern hier verklappt. Wir machen das und holen gleich 4 Dorsche hoch. Eigentlich hätten wir bleiben sollen, bis keiner mehr beist. Aber wir fahren zu einer Bucht, Kalven, südlich von Aukan. Wir wollen andere Fische als Dorsch angeln.
Unterwegs dahin fängt es an zu regnen und zu schneien.
An der Schwelle zur Bucht treiben wir und ein jämmerlicher Dorsch geht an den Haken. Wir probieren es eine weitere Stunde. Aber kein Bis. Es ist nur kalt und nass von oben.
Wir setzen um. Fahren zum U-Boot. Hier holen wir dann doch noch einige Dorsche, einen Pollak und einen Schellfisch raus. Wir machen beizeiten Schluß, Wind und Welle kommen wieder.
Moni und Katrin kümmern sich wie immer um die Fillets und das Einschweisen. Lutz und ich, wir haben uns zum Aufwärmen in unser Appartment zurückgezogen.
Und ich selbst bin schon 20:30 Uhr im Bett. Bin ein wenig erkältet.
Das Angelresultat heute, 12 Dorsche, 1 Pollak, 1 Schellfisch
Oder besser 9 kg Fillet



Tag 9, 8.05.2025
Angeln auf Köhler an unserer Köhlerstelle und auf Lumb zwischen Hitra und Smola
Heute ist die See ganz glatt… Ententeich sagt Henry immer. Es weht kein Wind aber es ist bedeckt. Wir fahren Richtung Leuchtturm an der Trondheimsleia. Wir versuchen es hier auf Dorsch, in 10…15 Meter Tiefe. Leider beist kein Fisch.
Weiter gehts über die Trondheimsleia Richtung Köhlerhotspot. Und in einer reichlichen Stunde gehen 32 Köhler an den Haken. Lutz fängt zwischendurch am Köhlervorfach auch einen Dorsch.
Es fängt an sonnig zu werden. Wir fahren weiter zwischen die Inseln Hitra und Smoela. Unser Zielfisch ist Leng. Köderfisch haben wir genug. Ich mit dem Running Boom System und 350g Gewicht, Lutz mit einem selbstgebauten Vorfach und einer 400g Kugel unten dran. Auf 70 Metern fangen wir jeder einen Lumb… leider keinen Leng. Nach 2 Stunden Drift, es ist kaum Bewegung, verlegen wir nach Süden Richtung Smoela.
Und wir versuchen es eine weitere Stunde. Da habe ich einen Anbis bei 70 Metern. Erst ganz zaghaft, dann richtig. Ich beginne den Drill. Es ist ein ganz schöner Kampf. 20 Meter bekomme ich den Fisch hoch. Dann ein Ruck und das Vorfach samt Fisch ist ab. Bedauerlich! Ich hätte wohl Schnur geben sollen. Schade, Schade…
Gegem 15:00 Uhr brechen wir das Angeln auf Tiefe ab. Schade, mit dem Leng als Zielfisch ist nun nichts geworden.
Wir fahren Richtung Trondheimsleia und machen nochmal Halt an unserem Dorsch Hitspot. Aber so richtig läuft das nicht. Zwei Dorsche noch. Es ist gegem 16:00 Uhr, Moni ruft an und mahnt unsere Heimfahrt an. Genug für heute, es reicht. Wir sind immerhin seit 8:00 Uhr unterwegs. Wir fahren zurück.
Dann das übliche. Wir nerhmen die Fische aus und Moni und Katrin filletieren und schweisen ein.
Lutz und ich, wir trinken zwei Bier unten auf der Terasse, dann gehen wir hoch in unser Appartment und setzen mit dem einen und anderen Whiky fort, bis zum Abendessen.
Das Angelresultat heute: 3 Dorsche, 2 Lump, 32 Köhler
Oder besser 11 kg Fillet


Tag 10, 9.05.2026
Einkauf in Aure und Ausflug in die Berge
Die Ausbeute bisher war gut… 51 Kg. Wir beschliesen das Angeln zu beenden. Nach dem Frühstück sortieren wir den Fisch in die Thermoboxen.
Moni und Katrin fahren nochmal nach Aure zum Einkaufen. Lutz und ich ruhen uns aus. Die letzten Tage haben geschlaucht. Und ich bin darüber hinaus auch noch erkältet,
Gegen Mittag fahren Moni, Katrin undf Lutz zum Wandern in die Berge. Sie wollen den Storfonna besteigen. Ich bleibe im Camp und kurriere mich weiter.
Mir tut der lange Schlaf und die Ruhe gut. Ich hoffe der Husten und Schnupfen sind bald vorbei.
Zum Kaffetrinken sind alle zurück und danach packen wir das Angelzeug zusammen.


Tag 11, 10.05.2026
Wir bleiben im Angelcamp
Heute ist nichts weiter geplant. Es stürmt wieder und es ist kalt drausen.
Lutz macht unser Angelboot sauber und ich fange an das Auto zu packen.
Heute wird nur ausgeruht und ein kleiner Spaziergang zur Küste.


Tag 12, 11.05.2026 bis 13.05.2026
Heimreise
Über die Heimreise gibt es nicht viel zu berichten. Nach dem Frühstück fahren wir ca. 9:30 Uhr los. Ab jetzt nur noch fahren, fahren,fahren… und natürlich Pausen und Fahrerwechsel.
Gegen 3:00 Uhr am 12.05.2026 sind wir an der Fähre in Gedser. Hier versuchen wir es mit Schlafen bis 6:45 Uhr. Die Fähre nach Rostock legt um diese Zeit pünktlich ab.
Die Überfahrt dauert 2 Stunden. In Gustow kommen wir am 12.5.2026 dann 10:30 Uhr an. Wir waren 25 Stunden unterwegs…. 1400km und zwei Stunden überfahrt mit der Fähre. Es reicht. Katrin und Lutz müssen noch weitere 2…3 Stunden bis nach Berlin.
Unser Fischfillet landet gut gefroren in unserer Tiefkühltruhe.
Auch bis Berlin hat es der Fisch noch tiefgefroren in die Kühltruhen geschafft.













